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Mehr Naturschutz. Weniger Windkraft.

Wir setzen uns dafür ein, dass Natur, Landschaft und Artenvielfalt im Landkreis Schaumburg nicht hinter Ausbauzielen für Windenergie zurückstehen. Besonders dort, wo Schutzgebiete, wertvolle Lebensräume oder sensible Artenvorkommen betroffen sind, braucht es sorgfältige Prüfung, Transparenz und öffentliche Aufmerksamkeit.
Unsere Website sammelt Recherchen, Analysen und aktuelle Entwicklungen rund um Windkraft, Naturschutz und regionale Planung. Das wachsende Interesse zeigt, wie groß der Bedarf an verständlicher und unabhängiger Information ist: Monatlich werden inzwischen mehr als 8.000 Seiten aufgerufen – zunehmend auch überregional.
Wir bleiben sachlich, kritisch und nachvollziehbar. Und wir danken allen, die unsere Arbeit begleiten, teilen oder unterstützen.

Was uns derzeit beschäftigt

Bürgermeisterwahl am 13. September 2026

Fragen an die Kandidaten

Allen drei Kandidaten wurden dieselben Fragen gestellt. Wir veröffentlichen die Antworten ohne inhaltliche Bearbeitung.
Die einheitliche Gliederung ermöglicht einen direkten Vergleich der Positionen. Fragen und Antworten lassen sich einzeln öffnen.
Wir danken allen drei Kandidaten für ihre Teilnahme und die ausführlichen Antworten.

Jörn Lohmann

CDU
Bürgermeister
Geburtsjahr: 1993
Wohnort: Auetal
*

Jörn Lohmann mit Steinkauz

Wo soll die Gemeinde Auetal am Ende der kommenden Wahlperiode stehen, und welche drei Entwicklungen sind für Sie dabei besonders wichtig?

Am Ende der kommenden 8 Jahre sollen tendenzielle ausgeglichene Haushalte, eine gesunde Gewerbe- und Wohngebietsentwicklung und ein sicheres ausgewiesenes Radwegenetz durch die Gemeinde Auetal stehen.

Wie sollen Bürgerinnen und Bürger bei größeren Vorhaben und Planungen im Auetal beteiligt werden – insbesondere dann, wenn unterschiedliche Interessen von Gemeinde, Investoren, Flächeneigentümern und Anwohnern aufeinandertreffen?

Wir erleben einen enormen Rückgang in der Rezeption konventioneller Medien, so wie beispielsweise der lokalen Tageszeitung. Daher haben wir uns die Frage gestellt, wie wir die Leute in der heutigen Zeit erreichen können und sind dabei zu folgenden Ergebnissen gekommen:

  1. Die Informationen aus dem Rathaus müssen digitaler kommuniziert werden. Hierzu haben wir gemeinsam mit weiteren Kommunen des Landkreises eine Zusammenarbeit mit der „Lokalportal GmbH“ beschlossen, um eine, von META unabhängige, digitale Informations­plattform ins Leben zu rufen. Unsere Gemeinde wird im Oktober mit diesem Pilotprojekt starten. Über diese Plattform können auch Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung angeboten werden.
  2. Wir haben in der Vergangenheit mit Informations­veranstaltungen gearbeitet, als es beispielsweise um die Entwicklung von Windenergieanlagen oder dem Gewerbegebiet ging. Diese Informations­veranstaltungen waren nicht verpflichtender Teil der Bauleitplanung, sondern ein freiwilliges Informationsgebot, ins Leben gerufen von der Verwaltung. Allerdings haben wir bemerkt, dass auch diese Veranstaltungen nicht immer besonders gut besucht wurden. Daher möchten wir in Zukunft früher mit der Durchführung solcher Informations­veranstaltungen beginnen und diese auch intensiver, ggf. über die neue, oben bereits erwähnte, digitale InformationsApp, bewerben.
  3. Der Interessenausgleich ist die Kernarbeit von Politik; hier spielt die Musik. Um ihn gut gelingen zu lassen, ist es aber auch erforderlich, dass alle Beteiligten gut darlegen, wo ihre Interessen liegen. Dieser Interessens­austausch hat in der Vergangenheit leider manchmal nur auf medialer-, nicht aber auf direkter Ebene zwischen den Beteiligten stattgefunden, und zwar noch bevor der im Gesetz vorgesehene Interessensaustausch im Rahmen eines B-Plan­verfahrens anstand. Um solche Dynamiken gar nicht erst entstehen zu lassen, ist es in Zukunft wichtig, alle Beteiligten bzw. Betroffenen frühzeitig an einen Tisch zu holen, im Zweifelsfall zunächst auch ohne mediale Begleitung, damit es nicht zu stark emotional geführten Gesprächsrunden kommt. Nur mit Vernunft und Sachargumenten lässt sich ein ausgewogener Interessensausgleich wirklich realisieren.

Welche Bedeutung haben für Sie Landschaftsbild, Natur- und Artenschutz bei der weiteren Entwicklung der Windenergie im Auetal, und wo sehen Sie gegebenenfalls Grenzen des Ausbaus?

Das Landschaftsbild im Auetal prägt unsere Gemeinde wie kaum ein anderer Faktor und ist daher besonders schützenswert. Gleichzeitig wollen wir eine Gemeinde sein, die nicht ausschließlich aus Wald und Wiese besteht, sondern auch soziale Infrastruktur bereithält, die es zu finanzieren gilt. Genau diesen Spagat gilt es, in Zukunft hinzubekommen. Dabei ist es mir im Themenfeld der Erneuerbaren wichtig, möglichen Investoren nicht ohne Rahmenbedingungen zu begegnen. Der letzte Investor für ein Windenergiegebiet wollte beispielsweise nicht über einen vorhaben­bezogenen Bebauungsplan zu seinem Baurecht kommen, was wir ihm gegenüber als Gemeinde jedoch zur notwendigen Bedingung gemacht haben. Ohne vorhaben­bezogenen B-Plan hätte der Investor über sog. „immissions­schutz­rechtliche Genehmigungen“ des Landkreises bauen dürfen, sodass die Gemeinde Auetal keinerlei Einfluss mehr auf Anzahl, Höhe und Standort der Anlagen gehabt hätte. Am Ende war diese Bedingung der Gemeindeverwaltung der maßgebliche Grund für den Investor, sich aus dem geplanten Vorhaben in Hattendorf / Raden zurückzuziehen.

Dieses Vorgehen der Gemeindeverwaltung zeigt, dass sie an einem verträglichen Ausbau der Erneuerbaren interessiert ist und sich hierbei nicht das Heft des Handelns von Investoren aus der Hand nehmen lässt. So möchten wir auch in Zukunft vorgehen. Zur Frage der „Grenzen des Ausbaus“ kann ich sagen, dass ich die ca. 10 ha, die im RROP für Windenergie im Gemeindegebiet Auetal vorgesehen sind, für vernünftig halte.

Welche Perspektiven sehen Sie für Naherholung und Tourismus im Auetal? Wie sollten dabei Landschaft, wirtschaftliche Entwicklung, mögliche Windenergie­gebiete und die Nutzung von Fördermitteln miteinander in Einklang gebracht werden?

Für Naherholung und Tourismus im Auetal sollten aus meiner Sicht alle Faktoren gemeinsam betrachtet werden. Die besondere Landschaft und die hohe Lebensqualität sind dabei ein großer Wert, den es zu bewahren gilt. Gleichzeitig darf Entwicklung nicht grundsätzlich als Gegensatz zum Landschaftsschutz verstanden werden.

Wenn das Auetal auch künftig eine eigenständige, lebenswerte und zukunftsfähige Gemeinde bleiben soll, muss es sich weiterentwickeln können. Dazu gehören eine tragfähige wirtschaftliche Entwicklung, gute Arbeits- und Lebensbedingungen, attraktive Angebote für Naherholung und Tourismus sowie eine verantwortungsvolle Nutzung der vorhandenen Flächen.

Auch mögliche Windenergiegebiete müssen in diese Gesamtbetrachtung einbezogen werden. Entscheidend ist, dass solche Vorhaben sorgfältig geplant, mit den Belangen von Landschaft, Natur und Bevölkerung abgewogen und sinnvoll in die Entwicklung der Gemeinde integriert werden. Gleiches gilt für die Nutzung von Fördermitteln: Sie sollten gezielt dort eingesetzt werden, wo sie langfristig einen Mehrwert für die Gemeinde schaffen – etwa für Infrastruktur, Tourismus, Naherholung, Ortsentwicklung oder Klimaschutz.

Unser Ziel sollte daher kein Entweder-oder sein, sondern ein ausgewogenes Miteinander von Landschaftsschutz, wirtschaftlicher Entwicklung, erneuerbaren Energien und einer attraktiven Freizeit- und Tourismusentwicklung. Nur wenn diese Bereiche zusammengedacht werden, kann das Auetal seine Stärken bewahren und gleichzeitig die Voraussetzungen dafür schaffen, auch in Zukunft eigenständig und lebenswert zu bleiben.

Welche Möglichkeiten sehen Sie, die wirtschaftliche Entwicklung des Auetals zu stärken und die Einnahmesituation der Gemeinde dauerhaft zu verbessern? Welche Rolle sollen dabei Gewerbeansiedlungen, Fördermittel und Einnahmen aus erneuerbaren Energien spielen?

Wir haben in meiner Amtszeit viel investiert, und zwar dort, wo Investitionen dringend erforderlich sind: Betreuung für Kinder, Grundschulsport, Sicherheit, Feuerwehr, Gesundheit, Straßen. Wir tun das jedoch nicht, ohne uns Gedanken darüber zu machen, wie wir diese Investitionen finanzieren. Dabei muss es einen Dreiklang aus der Entwicklung von Gewerbearealen, Erneuerbaren und Wohngebieten geben. Für die Entwicklung von Gewerbegebieten haben wir in den letzten Jahren viel bewegen können. Nicht nur, dass wir bestehende Leerstände, wie beispielsweise im Fall von „Genesis Display“ endlich beendet haben, wir haben auch alle Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ein ganz neues Gewerbegebiet entstehen kann. So haben wir insgesamt 6 ha Fläche gegenüber dem bestehenden Gewerbegebiet „Niedere Heide“ erworben und hierfür auch schon ausreichend viele Interessenten gewinnen können. Nun geht es an die baurechtliche Überplanung, damit die interessierten Betriebe auch Baurecht für ihre Vorhaben bekommen.

Im Bereich der Erneuerbaren haben wir in den vergangenen Jahren auch viel Arbeit investiert, sodass wir die Gemeindefinanzen mit einer Freiflächen-PV-Anlage sowie mit 3 bis 4 Windenergie­anlagen in dem Gebiet, das das RROP dafür vorsieht, stärken möchten.

Außerdem befinden sich momentan zwei Wohngebiete in der Entwicklung und weitere werden folgen. Hierbei sollte man nicht vergessen, dass jeder Einwohner und jede Einwohnerin im Durschnitt 1.000 € zusätzlicher Einnahmen für unsere Gemeindekasse bedeutet.

Bei welchen wichtigen Zukunftsfragen des Auetals ist aus Ihrer Sicht eine klare Position des Bürgermeisters besonders erforderlich – auch wenn unterschiedliche Interessen miteinander abgewogen werden müssen?

Eigentlich braucht es Klarheit bezogen nur auf eine Frage: Ist der Bürgermeister bereit, die Gemeinde weiterzuentwickeln und hierfür auch Themen, die Betroffenheiten auslösen, anzugehen. Ohne diese Bereitschaft lässt sich für die Gemeinde Auetal in Zukunft kein Blumentopf mehr gewinnen.

Torben Stemme

SPD
Angestellter im öffentlichen Dienst
Geburtsjahr: 1980
Wohnort: Auetal
*

Torben Stemme 484x622

Wo soll die Gemeinde Auetal am Ende der kommenden Wahlperiode stehen, und welche drei Entwicklungen sind für Sie dabei besonders wichtig?

Mir ist es wichtig, dass unsere Gemeinde auch am Ende der kommenden Wahlperiode eigenständig und handlungsfähig ist. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir die wirtschaftliche Grundlage des Auetals nachhaltig stärken. Dazu gehört für mich, unsere heimischen Unternehmen zu unterstützen und gleichzeitig gute Voraussetzungen für die Ansiedlung neuer Betriebe zu schaffen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die weitere Entwicklung des Gewerbegebietes „Niedere Heide 2“.

Gerade in unserem ländlich geprägten Raum ist auch der Tourismus ein wichtiger Faktor für die zukünftige Entwicklung. Dabei geht es mir ausdrücklich nicht um Massentourismus. Vielmehr möchte ich einen gezielten und nachhaltigen Tourismus fördern, von dem unsere Gemeinde, unsere örtlichen Betriebe und letztlich auch die Bürgerinnen und Bürger profitieren.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Sicherung und Weiterentwicklung unserer Lebensqualität – und zwar für alle Generationen. Dazu gehört insbesondere eine funktionierende und zukunftsfähige Infrastruktur. Denn ohne eine gute Infrastruktur wird es schwierig, das Auetal als attraktiven Wohn-, Wirtschafts- und Lebensstandort weiterzuentwickeln.

Mein Ziel ist deshalb klar: Wir müssen wirtschaftliche Stärke, Lebensqualität und den Erhalt unseres ländlichen Charakters miteinander verbinden, damit das Auetal auch langfristig eine eigenständige und lebenswerte Gemeinde bleibt.

Wie sollen Bürgerinnen und Bürger bei größeren Vorhaben und Planungen im Auetal beteiligt werden – insbesondere dann, wenn unterschiedliche Interessen von Gemeinde, Investoren, Flächeneigentümern und Anwohnern aufeinandertreffen?

Bürgerbeteiligung darf nicht erst stattfinden, wenn eine Entscheidung praktisch schon getroffen ist. Gerade bei größeren Vorhaben müssen die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig erfahren, was geplant ist, welche Möglichkeiten bestehen und welche Auswirkungen zu erwarten sind. Sie müssen Gelegenheit bekommen, ihre Sorgen und Bedenken, aber auch ihre Ideen und Vorschläge einzubringen.

Das gilt besonders dann, wenn unterschiedliche Interessen von Gemeinde, Investoren, Flächeneigentümern und Anwohnern aufeinandertreffen. Aufgabe des Bürgermeisters ist es in solchen Situationen, zuzuhören, transparent zu informieren und die unterschiedlichen Interessen ernsthaft und sorgfältig gegeneinander abzuwägen.

Beteiligung bedeutet für mich allerdings nicht, dass am Ende jeder einzelne Wunsch erfüllt werden kann. Nach einem offenen und transparenten Beteiligungsprozess müssen Entscheidungen getroffen werden. Dafür muss ein Bürgermeister Verantwortung übernehmen und anschließend auch für seine Entscheidung einstehen.

Der Maßstab muss dabei immer das Wohl der gesamten Gemeinde sein.

Welche Bedeutung haben für Sie Landschaftsbild, Natur- und Artenschutz bei der weiteren Entwicklung der Windenergie im Auetal, und wo sehen Sie gegebenenfalls Grenzen des Ausbaus?

Das Auetal zeichnet sich durch seine wunderschöne Landschaft und seinen besonderen ländlichen Charakter aus. Diese Qualitäten gilt es zu bewahren.

Gleichzeitig ist die Beteiligung an der Energiewende heute wichtig und notwendig. Für mich bedeutet das jedoch nicht, dass jede denkbare Maßnahme automatisch auch für das Auetal geeignet ist.

Gerade beim Ausbau der Windenergie ist deshalb Augenmaß erforderlich. Klimaschutz, Landschaftsschutz, Dorfentwicklung und Lebensqualität dürfen nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Projekte müssen ökologisch sinnvoll und für die Gemeinde wirtschaftlich tragfähig sein. Gleichzeitig müssen die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in die Planungen einbezogen werden.

Insbesondere bei Vorhaben, die das Landschaftsbild oder das unmittelbare Lebensumfeld der Menschen deutlich verändern, ist eine frühzeitige Beteiligung der Betroffenen notwendig.

Grenzen sehe ich dort, wo die Belastungen für Menschen, Natur, Landschaft und die Entwicklung unserer Ortsteile nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen stehen.

Deshalb sollten Entscheidungen nicht pauschal getroffen werden. Jeder mögliche Standort und jedes Projekt muss konkret betrachtet und hinsichtlich seiner Auswirkungen und seines Nutzens für das Auetal bewertet werden.

Welche Perspektiven sehen Sie für Naherholung und Tourismus im Auetal? Wie sollten dabei Landschaft, wirtschaftliche Entwicklung, mögliche Windenergiegebiete und die Nutzung von Fördermitteln miteinander in Einklang gebracht werden?

Wie bereits angesprochen, ist die touristische Entwicklung des Auetals für mich ein wichtiger Bestandteil unserer zukünftigen Regionalentwicklung. Unsere Landschaft und unsere dörflichen Strukturen bieten viele Möglichkeiten, die wir gezielter nutzen können.

Perspektivisch kann ich mir beispielsweise Angebote wie Tiny Houses, Wohnmobilstellplätze oder auch ein kleineres Hotel vorstellen. Besonders wichtig ist für mich jedoch der Ausbau und die Verbesserung unserer Wander- und Radwege. Damit schaffen wir Angebote, die sowohl unseren Gästen als auch den Menschen zugutekommen, die hier leben.

Gleichzeitig dürfen wirtschaftliche Entwicklung, Tourismus und erneuerbare Energien nicht grundsätzlich als Gegensätze betrachtet werden. Entscheidend ist, dass Vorhaben sinnvoll geplant und unterschiedliche Interessen frühzeitig zusammengebracht werden. Bei möglichen Windenergiegebieten müssen deshalb beispielsweise auch die Auswirkungen auf Landschaft, Lebensqualität und touristische Entwicklung berücksichtigt werden.

Fördermittel können uns dabei helfen, Projekte umzusetzen, die aus dem Gemeindehaushalt allein nur schwer zu finanzieren wären. Durch ein gutes Netzwerk und einen regelmäßigen Blick auf aktuelle Förderprogramme sollten wir die Möglichkeiten konsequent nutzen, die das Auetal tatsächlich voranbringen.

Mein Ziel ist eine Regionalentwicklung, bei der wir wirtschaftliche und touristische Chancen nutzen, ohne die landschaftlichen und dörflichen Qualitäten aufs Spiel zu setzen, die das Auetal lebenswert und für Besucher attraktiv machen.

Wie bei allen größeren Zukunftsprojekten ist auch hier für mich eine frühzeitige und transparente Bürgerbeteiligung von großer Bedeutung.

Welche Möglichkeiten sehen Sie, die wirtschaftliche Entwicklung des Auetals zu stärken und die Einnahmesituation der Gemeinde dauerhaft zu verbessern? Welche Rolle sollen dabei Gewerbeansiedlungen, Fördermittel und Einnahmen aus erneuerbaren Energien spielen?

Eine dauerhaft bessere Einnahmesituation erreichen wir nicht allein durch Einsparungen. Bei einer angespannten Haushaltslage müssen selbstverständlich alle Ausgaben überprüft und klare Prioritäten gesetzt werden. Ich halte jedoch wenig davon, pauschal Leistungen zu kürzen, die unmittelbar die Lebensqualität oder die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde betreffen.

Ein zentraler Ansatzpunkt ist für mich deshalb die wirtschaftliche Entwicklung. Zunächst müssen wir die Unternehmen stärken, die bereits im Auetal ansässig sind. Sie sichern Arbeitsplätze, schaffen Wertschöpfung vor Ort und leisten einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärke unserer Gemeinde.

Gleichzeitig möchte ich die Entwicklung des Gewerbegebietes „Niedere Heide 2“ voranbringen und damit die Voraussetzungen für neue Unternehmensansiedlungen, zusätzliche Arbeitsplätze und perspektivisch höhere Gewerbesteuereinnahmen schaffen. Eine zukunftsorientierte Verkehrsinfrastruktur und unsere gute Autobahnanbindung sind dabei wichtige Standortvorteile, die wir nutzen sollten.

Darüber hinaus müssen wir Förderprogramme konsequent beobachten und geeignete Fördermittel für Projekte im Auetal nutzen.

Auch erneuerbare Energien können einen finanziellen Beitrag zur Entwicklung unserer Gemeinde leisten. Natürlich müssen wir uns mit möglichen Einnahmen aus solchen Projekten beschäftigen. Für mich darf dabei jedoch nicht ausschließlich die finanzielle Seite betrachtet werden.

Wir müssen ebenso fragen: Welche Auswirkungen hat ein Projekt auf Natur und Landschaft? Welche Belastungen entstehen möglicherweise für die Menschen vor Ort? Und vor allem: Welchen konkreten Vorteil haben die Bürgerinnen und Bürger und unsere Gemeinde davon?

Nur wenn diese Faktoren in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen, können solche Projekte einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunft des Auetals leisten.

Bei welchen wichtigen Zukunftsfragen des Auetals ist aus Ihrer Sicht eine klare Position des Bürgermeisters besonders erforderlich – auch wenn unterschiedliche Interessen miteinander abgewogen werden müssen?

Eine klare Position ist für mich besonders bei den Fragen notwendig, die die langfristige Entwicklung unserer Gemeinde bestimmen. Dazu gehören insbesondere Wirtschaft und Gewerbeentwicklung, Wohnraum, Infrastruktur und Verkehr, erneuerbare Energien, Dorfentwicklung sowie die Zukunft unserer Ortskerne.

Dabei wird es immer wieder Situationen geben, in denen unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. Genau dann kommt es auf eine verantwortungsvolle Führung an.

Ein Bürgermeister muss zuhören, Betroffene frühzeitig beteiligen und unterschiedliche Interessen sorgfältig gegeneinander abwägen. Er muss aber auch bereit sein, nach diesem Prozess eine Entscheidung zu treffen, Verantwortung dafür zu übernehmen und für diese Entscheidung einzustehen.

Mein Anspruch lautet deshalb:

Zuhören. Transparent abwägen. Entscheiden. Verantwortung übernehmen.

Dabei darf es nicht bei Gesprächen und guten Ideen bleiben. Aus guten Ideen
müssen konkrete Projekte entstehen.

Gemeinsam mit Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft möchte ich die wichtigen Themen unserer Gemeinde nicht nur verwalten, sondern gestalten und das Auetal aktiv voranbringen.

Yves Buddensieck

WGA
Vertriebsleiter
Geburtsjahr: 1996
Wohnort: Auetal
*

Yves Buddensieck

Wo soll die Gemeinde Auetal am Ende der kommenden Wahlperiode stehen, und welche drei Entwicklungen sind für Sie dabei besonders wichtig?

Am Ende der kommenden Wahlperiode soll das Auetal eine Gemeinde sein, in der die Menschen gerne leben, Familien eine gute Perspektive haben und gleichzeitig unsere einzigartige Landschaft und unser dörflicher Charakter erhalten bleiben.

Für mich sind dabei drei Entwicklungen besonders wichtig:

Erstens: eine solide und zukunftsfähige Gemeinde. Wir müssen unsere Infrastruktur erhalten und dort verbessern, wo es notwendig ist – insbesondere Straßen, Wege, Gebäude, Kindertagesstätten, Feuerwehren und die digitale Infrastruktur. Dabei müssen Investitionen zu den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde passen.

Zweitens: das Auetal als attraktiven Wohn- und Lebensort weiterentwickeln. Dazu gehören gute Angebote für Kinder und Familien, eine funktionierende Nahversorgung, attraktive Vereine und ein lebendiges Miteinander in unseren Ortsteilen. Gleichzeitig müssen wir darauf achten, dass unsere Gemeinde ihren ländlichen und dörflichen Charakter behält.

Drittens: die wirtschaftlichen Chancen unserer Gemeinde nutzen, ohne unsere natürlichen Grundlagen zu verspielen. Das Auetal hat mit seiner Landschaft, seiner Lage und seiner Nähe zu größeren Städten gute Voraussetzungen. Wirtschaftliche Entwicklung, erneuerbare Energien, Tourismus und Naturschutz müssen dabei zusammen gedacht werden.

Mein Ziel ist kein möglichst starkes Wachstum um jeden Preis, sondern eine nachhaltige Entwicklung, von der möglichst viele Menschen im Auetal profitieren.

Wie sollen Bürgerinnen und Bürger bei größeren Vorhaben und Planungen im Auetal beteiligt werden – insbesondere dann, wenn unterschiedliche Interessen von Gemeinde, Investoren, Flächeneigentümern und Anwohnern aufeinandertreffen?

Bei größeren Vorhaben müssen die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig informiert und beteiligt werden – nicht erst dann, wenn wesentliche Entscheidungen bereits getroffen worden sind.

Ich halte es für wichtig, Informationen verständlich und nachvollziehbar zur Verfügung zu stellen. Bei größeren Projekten sollten außerdem frühzeitig Informationsveranstaltungen und, wenn sinnvoll, moderierte Bürgerdialoge stattfinden.

Dabei muss klar sein: Bürgerbeteiligung bedeutet nicht automatisch, dass jede einzelne Forderung umgesetzt werden kann. Ein Bürgermeister muss unterschiedliche Interessen zusammenführen und am Ende auch Entscheidungen treffen. Aber die Bürgerinnen und Bürger müssen die Möglichkeit haben, ihre Argumente einzubringen und nachvollziehen zu können, warum eine Entscheidung so und nicht anders getroffen wurde.

Gerade wenn Gemeinde, Investoren, Grundstückseigentümer und Anwohner unterschiedliche Interessen haben, braucht es einen fairen und transparenten Prozess. Ich möchte dabei nicht zwischen den Beteiligten „vorentscheiden“, sondern zunächst alle berechtigten Interessen anhören und anschließend nach sachlichen Kriterien abwägen.

Für mich gilt: Transparenz schafft Vertrauen – und Vertrauen ist die Grundlage einer guten Kommunalpolitik.

Welche Bedeutung haben für Sie Landschaftsbild, Natur- und Artenschutz bei der weiteren Entwicklung der Windenergie im Auetal, und wo sehen Sie gegebenenfalls Grenzen des Ausbaus?

Das Auetal ist in besonderer Weise durch seine Landschaft geprägt. Diese Landschaft ist nicht nur ein wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern auch ein wesentlicher Teil unserer Lebensqualität und unseres touristischen Potenzials.

Deshalb sehe ich den Ausbau der Windenergie grundsätzlich als einen wichtigen Bestandteil der Energiewende, aber nicht als Selbstzweck. Windenergie muss dort stattfinden, wo sie unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, des Natur- und Artenschutzes sowie des Landschaftsbildes verantwortbar ist.

Für mich darf die Diskussion deshalb nicht ausschließlich auf die Frage reduziert werden, wie viele Windenergieanlagen möglich sind. Wir müssen auch betrachten, welche Auswirkungen eine Konzentration von Anlagen auf einzelne Ortsteile und Landschaftsräume hat.

Besonders wichtig sind mir eine frühzeitige Information der Bevölkerung, eine transparente Standortplanung und die konsequente Berücksichtigung von Natur- und Artenschutz.

Eine Grenze des Ausbaus sehe ich dort, wo die Belastungen für Mensch, Natur und Landschaft in keinem angemessenen Verhältnis mehr zum zusätzlichen Nutzen stehen.

Gleichzeitig sollten wir die Chancen erneuerbarer Energien für die Gemeinde nutzen. Wenn im Auetal Energie erzeugt wird, sollte nach Möglichkeit auch ein angemessener Teil der wirtschaftlichen Wertschöpfung bei der Gemeinde und den Bürgerinnen und Bürgern ankommen.

Welche Perspektiven sehen Sie für Naherholung und Tourismus im Auetal? Wie sollten dabei Landschaft, wirtschaftliche Entwicklung, mögliche Windenergiegebiete und die Nutzung von Fördermitteln miteinander in Einklang gebracht werden?

Das Auetal hat aus meiner Sicht ein großes, bislang noch nicht vollständig ausgeschöpftes Potenzial für Naherholung und einen naturverträglichen Tourismus.

Unsere Landschaft, die Wander- und Radwege, die Ortsteile und die Nähe zu den umliegenden Regionen bieten gute Voraussetzungen. Dabei müssen wir nicht versuchen, ein klassisches Touristenzentrum zu werden. Viel sinnvoller erscheint mir eine Entwicklung als attraktiver Natur-, Wander- und Naherholungsraum.

Dafür brauchen wir gute Wege, eine bessere Beschilderung, digitale Informationen und attraktive Angebote. Gleichzeitig sollten Gastronomie, Übernachtungsmöglichkeiten, Vereine, Landwirtschaft und regionale Anbieter stärker miteinander vernetzt werden.

Auch Fördermittel sollten wir gezielt einsetzen. Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viele Fördergelder zu beantragen, sondern Projekte umzusetzen, die langfristig einen Nutzen für das Auetal bringen und deren Folgekosten für die Gemeinde beherrschbar bleiben.

Windenergie und Tourismus müssen dabei nicht grundsätzlich Gegensätze sein. Allerdings müssen Standorte und Umfang des Ausbaus so gewählt werden, dass die besonderen Landschaftsräume des Auetals nicht unnötig beeinträchtigt werden.

Mein Grundsatz lautet deshalb: Natur erhalten, regionale Wertschöpfung stärken und Erholung ermöglichen.

Welche Möglichkeiten sehen Sie, die wirtschaftliche Entwicklung des Auetals zu stärken und die Einnahmesituation der Gemeinde dauerhaft zu verbessern? Welche Rolle sollen dabei Gewerbeansiedlungen, Fördermittel und Einnahmen aus erneuerbaren Energien spielen?

Die finanzielle Situation einer Kommune entscheidet maßgeblich darüber, welchen Gestaltungsspielraum sie überhaupt hat. Deshalb müssen wir sowohl auf der Ausgabenseite als auch auf der Einnahmeseite ansetzen.

Eine Möglichkeit ist die gezielte Entwicklung geeigneter Gewerbeflächen. Dabei sollten wir nicht versuchen, jeden beliebigen Betrieb anzusiedeln. Wünschenswert sind vielmehr Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen, zur Gemeinde passen und möglichst langfristig vor Ort bleiben.

Auch bestehende Unternehmen und kleinere Betriebe müssen stärker in den Blick genommen werden. Wirtschaftsförderung beginnt nicht erst bei der Ansiedlung eines neuen Unternehmens, sondern auch bei guten Rahmenbedingungen für die Betriebe, die bereits hier sind.

Fördermittel können wichtige Projekte ermöglichen, dürfen aber nicht dazu führen, dass die Gemeinde dauerhaft hohe Folgekosten übernimmt. Deshalb sollte vor jeder größeren Investition geprüft werden, was sie langfristig kostet und welchen Nutzen sie tatsächlich bringt.

Einnahmen aus erneuerbaren Energien können für die Gemeinde eine zusätzliche Chance darstellen. Wenn im Auetal entsprechende Anlagen entstehen, sollten die daraus entstehenden Einnahmemöglichkeiten konsequent genutzt werden. Gleichzeitig darf die Aussicht auf Einnahmen nicht dazu führen, dass andere wichtige Kriterien wie Landschafts- und Naturschutz vernachlässigt werden.

Mein Ziel ist eine breit aufgestellte Einnahmebasis, damit die Gemeinde nicht dauerhaft von einzelnen Einnahmequellen abhängig ist.

Bei welchen wichtigen Zukunftsfragen des Auetals ist aus Ihrer Sicht eine klare Position des Bürgermeisters besonders erforderlich – auch wenn unterschiedliche Interessen miteinander abgewogen werden müssen?

Ein Bürgermeister muss insbesondere dann klare Verantwortung übernehmen, wenn unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen und Entscheidungen für die langfristige Entwicklung der Gemeinde getroffen werden müssen.

Das gilt aus meiner Sicht beispielsweise für die zukünftige Flächennutzung, die Entwicklung von Gewerbe- und Wohnflächen, die Windenergie, die Infrastruktur, die kommunalen Finanzen sowie die Entwicklung unserer Ortsteile.

Der Bürgermeister sollte dabei nicht versuchen, es allen recht zu machen. Das ist bei vielen kommunalpolitischen Entscheidungen gar nicht möglich. Seine Aufgabe ist es vielmehr, zuzuhören, Argumente abzuwägen, Entscheidungen transparent zu erklären und anschließend auch Verantwortung dafür zu übernehmen.

Ich halte es für wichtig, dass ein Bürgermeister dabei unabhängig von Einzelinteressen und möglichst frei von persönlichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeiten handelt.

Gerade bei schwierigen Zukunftsfragen braucht es deshalb aus meiner Sicht drei Dinge: Zuhören, Abwägen und Entscheiden.

Das Auetal braucht einen Bürgermeister, der die verschiedenen Interessen der Ortsteile und Bevölkerungsgruppen zusammenführt, aber gleichzeitig eine klare Vorstellung davon hat, wohin sich unsere Gemeinde entwickeln soll.

*) Daten aus der Wahlbekanntmachung Nr. 7 der Gemeinde Auetal für die Kommunalwahlen am 13.09.2026.

Rotorblatt stürzt bei Transport zum Windpark Sirnitz ab

Beim Transport eines 85 Meter langen Rotorblatts zum Windpark Sirnitz im Schwarzwald versagte die Hydraulik eines Spezialfahrzeugs. Das Rotorblatt stürzte ab – nur wenige Meter von einem Wohnhaus entfernt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wird auf bis zu eine Million Euro geschätzt. Der Unfall zeigt, welche besonderen Anforderungen der Transport immer größerer Windenergieanlagen gerade in schwierigem Gelände mit sich bringt.

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Neues Windrad bei Eimbeckhausen

262,5 Meter Gesamthöhe, ein Standort nahe dem Naturschutzgebiet Walterbachtal und ein beschleunigtes Genehmigungsverfahren nach § 6 WindBG. Wir dokumentieren das Vorhaben anhand des Genehmigungs­bescheids, der Fachgutachten und behördlichen Stellungnahmen.

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Windpark Hülsede endgültig gescheitert

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Windkraftausbau an der Ertragsgrenze?

Mehr Windräder, mehr Gigawatt, mehr Ausbauziele – doch wächst damit auch der tatsächlich nutzbare Strom? Ein Blick auf aktuelle Daten zeigt: Die Windkraft steht zunehmend vor einer Ertragsfrage. Wetter, Standortqualität, Netzengpässe und Abregelung machen deutlich, dass installierte Leistung allein kein Maß für Versorgungssicherheit ist.

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Immer häufiger werden erneuerbare Energien freiwillig abgeschaltet – nicht wegen fehlender Anlagen, sondern wegen Überangebots und niedriger Strompreise. Was bedeutet die Montel-Analyse 2025 für den geplanten Windkraftausbau im Landkreis Schaumburg?

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Das stille Ende eines Klimaszenarios

Das Klimaszenario RCP 8.5 galt jahrelang als Symbol der drohenden Klimakatastrophe. Nun wird der Extrempfad wissenschaftlich neu eingeordnet. Was bedeutet das für Medien, Politik und die öffentliche Klimakommunikation? Ein Blick auf Alarmismus, Angstbilder und eine erstaunlich aktuelle 3sat-Dokumentation aus dem Jahr 2010.

Klimaszenario neu bewertet

8 Milliarden Euro mehr für Windkraft –
gegen Netz, Markt und Vernunft

Der Bundesrat treibt den Ausbau der Windenergie weiter voran – mit einer zusätzlichen Sonderausschreibung und möglichen Mehrkosten von rund acht Milliarden Euro. Statt sinkender Förderkosten drohen neue Subventionen. Statt Wettbewerb weniger Effizienz. Statt netzdienlichem Ausbau mehr Druck auf ein ohnehin belastetes Stromsystem.

Während Netzbetreiber warnen und selbst die Wirtschaftsministerin einen systemorientierten Ausbau fordert, geht die Politik den entgegengesetzten Weg.

Mehr Windräder bedeuten nicht automatisch mehr Versorgungssicherheit – aber sicher höhere Kosten.

👉 Die Konsequenzen tragen Verbraucher und Unternehmen: steigende Strompreise, höhere Netzkosten und ein weiter wachsender Subventionsbedarf.

8 Milliarden mehr

Gescheitert an der Wirtschaftlichkeit –
nicht am Naturschutz

Der geplante Windpark im Auetal ist vorerst gescheitert. Nicht aus Gründen des Naturschutzes, sondern weil sich das Projekt unter den geltenden Auflagen wirtschaftlich nicht mehr rechnete. Warum damit zentrale Fragen zur Standortwahl offenbleiben, beleuchtet dieser Beitrag:

Windpark Auetal gescheitert

Kritik an der Windenergie –
was sich in der Berichterstattung verändert hat

Frühere Medienberichte zeigen, dass wirtschaftliche Interessen, Lobbyarbeit und Zielkonflikte rund um die Windenergie offen thematisiert wurden. Diese Seite ordnet ein, warum kritische Perspektiven heute seltener geworden sind – und warum ältere journalistische Beiträge weiterhin relevant bleiben.

Windenergie und Medien

Windkraft im Wald – Fakten, Analysen, Hintergründe

Professor Dr. Andreas Schulte hat unsere Initiative kontaktiert und seine neue Videoserie „Windkraft im Wald“ vorgestellt. Das Einleitungsvideo bietet einen faktenbasierten Überblick zu Natur-, Klima- und Energiefragen – und spricht Themen an, die auch unsere Region direkt betreffen.

Einleitungsvideo

Was nicht in der Lokalpresse steht

Wir haben die Informationsveranstaltung in Lauenau ausgewertet und ein kompaktes Dossier erstellt. Es zeigt die Punkte, die im Zeitungsbericht fehlten: die Nähe zu den Häusern, die ökologische Bedeutung des Süntel-Auetal-Korridors, Risiken für Wasser und Boden, die mögliche Erweiterung auf bis zu acht Anlagen sowie Auswirkungen auf Siedlungsentwicklung und Immobilienwerte.

Dossier

Windkraft im Auetal: Fragen an Politik und Verwaltung

Der geplante Fläche für Windenergie in Hattendorf liegt in einem ökologisch sensiblen Naturraum. Die Bürgerinitiative stellt zentrale Fragen zu den Themen Artenschutz, Wasser, Landschaft und kommunale Entscheidungen. Ergänzend beleuchten wir die neuen Möglichkeiten der Gemeinden nach dem WindBG und stellen zusätzliche Fragen an Bürgermeister Lohmann.

Zu den Fragen

Trinkwasserschutz

Die geplanten Flächen für einen Windpark südlich von Hattendorf liegen im Einzugsbereich wichtiger Trinkwasserquellen. Die geologische Struktur des Wesergebirges ist hoch sensibel – Eingriffe durch Windkraftfundamente bergen Risiken für das Grundwasser und die Versorgung mit Trinkwasser.

Trinkwasserschutz

Landschaftsrahmenplan und Windenergie in Rodenberg

Zwischen Deister und Rodenberg liegen drei Auenlandschaften von herausragender Bedeutung: Rodenberger Aue, Riesbach und Schlierbachniederung. Sie sichern den Lebensraum seltener Arten und verbinden Wald und Offenland – doch Windkraft-Potenzialflächen gefährden dieses sensible Naturgefüge.

LRP und Windenergie

Leben mit Windrädern

In Scharmbeck lebt Britta Benecke seit Jahren in unmittelbarer Nähe eines Windparks. Was einst als Symbol für saubere Energie galt, wurde für sie zur täglichen Belastung. Ihr Erfahrungsbericht zeigt, wie sehr sich das Leben im Umfeld großer Windkraftanlagen verändern kann.

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Gefährdung von Tieren durch Windparks

Auetal: Wildkatzen und Windkraft

Die Europäische Wildkatze, ein scheues und nachtaktives Raubtier, ist eng an alte, strukturreiche Wälder gebunden. Doch ihr Lebensraum schrumpft zunehmend…
Fotos mit Wildkamera mehr oder weniger zufällig entstanden, weil Wölfe vermutet wurden.

Wildkatze: Muttertier mit Nachwuchs
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Der Schwarzstorch liebt den Wald

Um die natürliche Entwicklung des NatUrwaldes Hohenstein zu fördern und Ruhezonen für seltene Arten wie Wanderfalke und Schwarzstorch zu schaffen, wurden Forstwege zurückgebaut. Diese Maßnahmen dienen dem Erhalt der außergewöhnlichen Artenvielfalt des Gebietes. Die naturnahen Laub- und Mischwälder mit Feuchtgebieten sind ein idealer Lebensraum für den Schwarzstorch. Er brütet in alten Bäumen, bevorzugt Eichen und Buchen, und kehrt oft über Jahre an denselben Standort zurück.

Schwarzstorch im auetal marc andre rehberg
Foto: © Marc-André Rehberg, Auetal
Bis auf weiteres werden keine Standorte von Tieren im Bereich des geplanten Windparks im Auetal bekannt gegeben. Hier ist die Begründung:

Tierische Kriminalfälle

Der Bericht des SPIEGEL und die Videos von SPIEGEL TV und Panorama 3 | NDR regen zum Nachdenken an…

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Titelbild: Montage – René Lussi / Pexels – pixabay.com

Mai 2026: Großhandelspreis an der Strombörse wegen extrem hoher Solarstrom-Einspeisung auf historischem Negativrekord +++ Firmeninsolvenzen im ersten Quartal auf höchstem Stand seit 20 Jahren.
Juni 2026: DIHK: Energieeffizienzgesetz (EnEfG) von 2023 wirtschaftlich hochriskant. BIP könnte um 9 Prozent schrumpfen +++ Statistisches Bundesamt: Starker Rückgang der Aufträge in der Industrie.
Juli 2026: 200 Milliarden Euro neue Schulden, damit Deutschland bis 2030 verteidigungsfähig wird, meint der Berater des Finanzministers +++ Evonik-Chef Christian Kullmann: „Die Energiewende hat 1000 Milliarden Euro gekostet – und uns nichts gebracht“ +++ Deutschlandfunk: EEG kein Rundum-Sorglos-Paket mehr +++ Geheime Planungen – Bundesnetzagentur bereitet Deutschland auf lang anhaltende Stromausfälle vor (welt.de) +++ Tschechische Regierungspartei erklärt Klimakrise für beendet.
August 2026: Die Ökostrom-Lobby hängt an den Subventionen wie ein Junkie an der Nadel (welt.de) +++ Laut dem Nachhaltigkeitsbarometer der Bertelsmann-Stiftung gibt es weniger Zustimmung bei den Themen Klimawandel und Klimaschutz sowie zur Energiewende.

Die unterschätzte Schwachstelle der Energiewende

Die Debatte über chinesische Wechselrichter zeigt ein größeres Problem, das über Photovoltaik hinausreicht: die digitale Sicherheit netzrelevanter Energieanlagen. Moderne Windenergieanlagen, Solarparks, Batteriespeicher und Netzsteuerungssysteme sind zunehmend fernwartbar, softwareabhängig und digital vernetzt. Damit stellt sich nicht nur die Frage nach Ausbauzielen und Erzeugungsleistung, sondern auch nach technischer Souveränität, sicheren Lieferketten, Fernzugriffen und überprüfbaren IT-Sicherheitsstandards in der kritischen Energieinfrastruktur.
Aktuell mit Schlagzeilen zum eigenständigen Hackerangrif von OpenAI.

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Ministerin Reiche massiv in der Kritik

Seit ihrem Amtsantritt steht Katherina Reiche massiv in der Kritik. Auch ein Kommentar der Neuen Osnabrücker Zeitung greift die Ministerin scharf an. Doch statt die strukturellen Probleme der Energiewende umfassend zu beleuchten, bleibt der Blick vor allem auf ihre Person gerichtet. Unsere Analyse zeigt, welche Fragen zu Netzen, Speichern, Windkraftausbau und gesicherter Leistung unbeantwortet bleiben.

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Bürgerenergie zwischen Partizipation und Systemrisiko

Die Bürgerenergie genießt als Symbol für demokratische Teilhabe eine hohe Akzeptanz, agiert jedoch über Organisationen wie das BBEn in einem dichten Lobby-Netzwerk aus Stiftungen und Thinktanks. Dieses Netzwerk nutzt das positive Image der „Demokratisierung“, um regulatorische Privilegien durchzusetzen, während es die physikalischen Nachteile der Dezentralität weitgehend ausblendet.

Das strukturelle Defizit liegt in der Entkoppelung von Gewinn und Verantwortung: Während Bürgerenergie-Initiativen von wetterabhängiger Erzeugung finanziell profitieren, werden die Kosten für Netzstabilität, Speicher und gesicherte Backup-Leistung der Allgemeinheit aufgebürdet. Ohne eine Verpflichtung zur System­verantwortung droht die kleinteilige Energiewende die Versorgungssicherheit des Gesamtsystems zu untergraben.

Die Erzählung der Bürgerenergie
Dezember 2025 – Potsdam-Institut: Forschungsteam zieht Nature-Studie zurück

Zweifel an wissenschaftlicher Studie und ihre weitreichenden Folgen

Eine entlarvte Katastrophenprognose

Ein aufgedeckter Skandal in der Klimapolitik sorgt immer noch für Aufsehen: Eine wissenschaftliche Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde, steht massiv in der Kritik. Diese Studie diente unter anderem als Grundlage für Klima- und Finanzpolitik und prognostizierte wirtschaftliche Schäden in gigantischen Ausmaßen…

Klimaprognose entlarvt

Belém zeigt das Scheitern der globalen Klimapolitik

Während die Welt fossile Energien ausbaut, klammert sich Europa an Klimaziele, die seine Industrie in die Knie zwingen könnten.
Und der neue Tropenwaldfonds? Ein Finanzkonstrukt, bei dem Steuerzahler das Risiko tragen und Investoren absahnen.

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Oktober 2025: Energiewende-Rekord oder gefährliches Warnsignal?

Der hohe Anteil von Wind- und Solarenergie sorgte für Jubel, doch hinter den Schlagzeilen verbergen sich Tausende Notfalleingriffe, massive Kosten und instabile Netzfrequenzen. Die Analyse zeigt: Der Rekordmonat wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet.

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Windenergie im Höhenflug –
doch das Stromnetz ächzt

Ausbau-Rekord bei Windkraft trifft auf Infrastruktur-Realität

Die Windbranche jubelt: Im ersten Halbjahr 2025 wurden in Deutschland 409 neue Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 2,2 Gigawatt in Betrieb genommen – so viele wie seit 2017 nicht mehr…
Doch jenseits der erfreulichen Zahlen stellt sich eine unbequeme Frage: Wie viel Strom kann unser Netz überhaupt noch aufnehmen – und wie viel davon verpufft ungenutzt?

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Energiewende scheitert?

Die schmutzige Wahrheit der sauberen Energie

Eine Studie enthüllt den wahren Preis der Energiewende: Der gigantische Bedarf an Metallen für grüne Technologien sprengt die globalen Reserven und erfordert eine massive, potenziell zerstörerische Ausweitung des Bergbaus…

Energiewende scheitert?

Der Globale Süden:
Plünderung für den Klimaschutz

Grüner Kolonialismus: Kritik an der Energiewende

Der Begriff „Grüner Kolonialismus“ beschreibt, wie die Energiewende und der Ausbau erneuerbarer Energien neue Formen von Ungleichheit und Ausbeutung schaffen können. Vor allem Länder des Globalen Südens dienen als Rohstofflieferanten und Standorte für Projekte wie Windparks oder Solarfarmen, während die Vorteile meist den Industrieländern zugutekommen. Mit einem Interview von Professorin Miriam Lang im Podcast:

Grüner Kolonialismus

Windkraftlobby: Die unterschätzte Macht der Energiewende

In Deutschland engagiert sich ein breites Spektrum von Lobbyorganisationen und Interessenvertretungen gezielt für die Förderung der Windenergie. Diese Akteure vertreten sowohl die Interessen der Industrie als auch die der Bürgerenergie und gestalten die energiepolitische Landschaft und entsprechende Gesetze maßgeblich mit…

Windkraftlobby

Es war einmal… im Jahre 2016!

Copyright © 2016 – SWR / DasErste.de

Schlagwörter:

Atomkraft Auetal Dunkelflaute EEG Energiekosten Energiekrise Energiepolitik Energiewende Europa Gasnetz Hellflaute Industrie Klagen Klima Klimaschutz Lebensräume Lobbyismus NABU Naturschutz Naturschutzrecht Netzkapazität Petition Photovoltaik Planungsfehler Presse Rechtsschutz Rodenberg Satire Schaumburg Solarenergie Stromkosten Stromnetz Subventionen Versorgungssicherheit Wind-an-Land-Gesetz Windenergie Windkraft Windpark

Im Schatten der Windräder

Die Energiewende – ein Projekt aus den Städten mit deutlichen Folgen für das Land. Reporterin Janina Lionello besucht Menschen, die mit abgeholzten Wäldern, Schlafstörungen durch Anlagengeräusche und sinkenden Grundstückswerten leben müssen. Viele fragen sich, warum über ihre Köpfe hinweg entschieden wurde.

Forstwirt Stephan Stallmann aus Emmerthal schildert die Belastungen für Anwohner und berichtet von Rotmilanen, Mäusebussarden und Fledermäusen, die durch Rotoren zu Schaden kommen.

Das Vorschaubild des Videos zeigt Windkraftanlagen in Emmerthal sowie das Kernkraftwerk Grohnde. Im weit entfernten Hintergrund ist der Süntel mit dem Naturschutzgebiet Hohenstein zu erkennen.

Im Schatten Der Windräder Nius Originals Reportage 1200x675

Dieses Video stammt von NIUS. Die Einbettung erfolgt ausschließlich wegen bereits verteilter QR-Codes.
Inhalte und Bewertungen von NIUS werden von uns nicht übernommen. © NIUS – Rechte beim Urheber.

Falke in der Natur

Der Naturschutz, ursprünglich motiviert durch die Wertschätzung der Natur an sich und ihre Bedeutung für das menschliche Leben, hat sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer globalen Herausforderung entwickelt. Nach den Zerstörungen zweier Weltkriege und der intensiven Nutzung natürlicher Ressourcen in der Nachkriegszeit wurde die Notwendigkeit eines umfassenden Naturschutzes immer dringlicher.

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Kompass Lupe Vintage Screen 1200x308

In der heutigen Informationsflut ist die Suche nach der Wahrheit wichtiger denn je. Das Zitat „In der Wahrheit liegt die Kraft“ fasst einen grundlegenden Aspekt des deutschen philosophischen Denkens zusammen und unterstreicht die Überzeugung, dass die Wahrheit eine mächtige und wesentliche Kraft ist. Doch was bedeutet Wahrheit in einer Zeit, in der Informationen in rasender Geschwindigkeit produziert und verbreitet werden?

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  • Sirnitzunfall mit Rotorblatt

    Unfall mit Rotorblatt

    Rotorblatt stürzt bei Schwertransport zum Windpark Sirnitz ab Ein 85 Meter langes Rotorblatt ist auf dem Weg zum Windpark Sirnitz/Dreispitz…
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    NOZ-Kommentar zur Energiewende: Viel Kritik an Reiche, wenig Blick auf das Gesamtsystem Seit ihrem Amtsantritt steht Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche unter ungewöhnlich…
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    SchlagwörterEEG, Solarenergie, Windenergie, Energiekosten, Stromnetz, Energiepolitik
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    Fritz Vahrenholt warnt vor Risiken der deutschen Gasversorgung Prof. Dr. Fritz Vahrenholt weist in seinem aktuellen Newsletter auf eine Entwicklung…
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    SchlagwörterIndustrie, Gasnetz, Energiepolitik
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    Windkraft im Wald: Wirtschaftliche Chancen – und die oft übersehenen Folgen Der Beitrag der Tagesschau vom 8. Juli 2026 beschäftigt…
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    SchlagwörterEnergiepolitik, Lebensräume, Klima, Windkraft, Energiewende, Subventionen, Windenergie, Naturschutz
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    Die unterschätzte Schwachstelle der Energiewende Die aktuelle Debatte über chinesische Wechselrichter zeigt ein Problem, das weit über einzelne Bauteile hinausreicht…
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    SchlagwörterEnergiepolitik, Photovoltaik, Energiewende, Windenergie, Stromnetz
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    Vom Projektentwickler zum Betreiber – oder zum nächsten Investor? Im Januar dieses Jahres haben wir unter der Überschrift „Windenergie vor Ort –…
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    SchlagwörterEnergiepolitik, Rodenberg, Lebensräume, Schaumburg, Windkraft
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    Wenn Bürgerbeteiligung Wirkung zeigt

    Landkreis Schaumburg bei Windkraftinvestoren „verbrannt“? Ein bemerkenswertes Eingeständnis Manchmal sagen einzelne Sätze mehr über eine Entwicklung aus als ganze Gutachten. Im…
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    SchlagwörterWindenergie, Energiekosten, Stromnetz, Energiepolitik, Photovoltaik, Schaumburg, EEG, Solarenergie
  • Prof. Schulte Gegenwind Windkraft im Wald Teil 7

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    Sittenwidrige Pachtverträge? Risiken für Kommunen und Grundeigentümer In seinem siebten Video der Reihe „Gegenwind“ beschäftigt sich Prof. Dr. Andreas Schulte mit…
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    SchlagwörterStromnetz, Energiepolitik, Windkraft, Dunkelflaute, Energiewende, Lebensräume, EEG, Klima, Subventionen, Windenergie, Energiekosten, Naturschutz
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    SchlagwörterPhotovoltaik, Schaumburg, EEG, Solarenergie, Windenergie, Energiekosten, Stromnetz, Energiepolitik
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    Windkraft: Ertragsgrenze erreicht?

    Windkraftausbau an der Ertragsgrenze? Warum mehr Leistung nicht automatisch mehr Strom bedeutet In der energiepolitischen Debatte wird häufig mit installierter Leistung…
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    SchlagwörterSchaumburg, EEG, Solarenergie, Windenergie, Energiekosten, Stromnetz, Energiepolitik, Photovoltaik
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